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Ab 1.1.2022 übernehmen die Stadtwerke Bogen den Glasfaserausbau in Bogen.

Der Gigabitausbau in Bogen beginnt

Der Stadtrat der Stadt Bogen hat im Sommer bereits beschlossen, dass die Stadtwerke Bogen – Breitband, Freibad und Energieerzeugung –ab dem 1.1.2022 mit dem Ausbau des Glasfasernetzes in Bogen beginnen sollen. Der Werkausschuss hat in seiner Sitzung am 1.12.2021 die Weichen für den ersten Abschnitt „OST“ gestellt.

H. Hofmann vom Ingenieurbüro HPE stellte den möglichen Aufbau des Glasfasernetzes für die gesamte Stadt Bogen vor. Er erläuterte die einzelnen Vorbereitungs- und Ausbauabschnitte, beginnend mit dem Bereich „Ost“, bei dem die meisten noch „ganz langsamen“ Internetanschlüsse liegen. Der Teil Ost umfasst grob die Gebiete beginnend von Bärndorf über Degernbach und Pfelling bis zu den Gemeindegrenzen nach Niederwinkling und Schwarzach.

Allerdings sind noch einige bürokratische Hürden der Förderanträge und Ausschreibungen zu nehmen, bis vielleicht ein Spatenstich Ende 2022 erfolgen kann. Der Ausbau beim Teil „Ost“ werde nach allen Erfahrungen, so Hofmann, bis Ende 2026 dauern. Der Teil „West“, also die restlichen Häuser und Industrieanlagen, soll voraussichtlich in zwei Lose aufgeteilt werden, um das Gebiet mit den meisten Anschlüssen im Zeitraum 2024 bis 2030 mit Glasfaser zu versorgen. Der bürokratische Teil wird, falls die neue Bundesförderung „Glasfaser“ wie geplant in Kraft tritt, im Jahr 2023 durchgeführt werden.

Am Ende des Ausbaues soll laut Bürgermeisterin Andrea Probst jedes Haus in Bogen an das Glasfasernetz angeschlossen werden und dieses auch nutzen können. Der Werkausschuss gab am Ende des Vortrages mit einem einstimmigen Beschluss den Startschuss für das Glasfasernetz in Bogen.

Der erste Förderantrag wurde bereits gestellt. Mit der Bewilligung ist ab dem 1.2.2022 zu rechnen. Erst dann können die nächsten Schritte durchgeführt werden.